MESTEMACHER
PREIS MANAGERIN DES JAHRES 2007
TOP-VERANSTALTUNG
im Grand Hotel ADLON Kempinski, Berlin
Dr. Christine Bortenlänger wird in Würdigung ihrer Leistungen als Geschäftsführerin der Börse München und Vorstand der
Bayerische Börse AG, ihrer Fähigkeit zur Work-Life-Integration und ihres Einsatzes für die Gleichstellung von Frau und Mann
in leitenden Stellungen der Wirtschaft der MESTEMACHER PREIS MANAGERIN DES JAHRES zuerkannt. Die Börsenexpertin hat eine
eindrucksvolle Karriere hingelegt. Im Alter von 33 Jahren übernimmt sie als Mutter eines damals 12-jährigen Sohnes die
Geschäftsführungs- und Vorstandsposition neben ihrem Kollegen Andreas Schmidt. Dr. Bortenlänger verantwortet in ihren
Funktionen die Ressorts Kundenbetreuung, Marketing und Vertrieb, PR, Organisation und EDV.
Initiatorin Prof. Dr. Ulrike Detmers, Mestemacher-Gruppe, übergibt vor rund 300 geladenen Gästen die wertvolle Silbertrophäe
OECONOMIA und würdigt die Top-Managerin mit den Worten: "Trotz des erfolgreichen Aufstiegs im Beruf, bin ich überzeugt,
dass Dr. Christine Bortenlänger erst am Anfang einer großen Karriere steht. Ihr Expertenwissen, ihre ausgeprägte soziale
Kompetenz und ihre Fähigkeit zur Work-Life-Integration bieten dafür beste Voraussetzungen. Menschen wie sie sollten
zunehmend Einfluss auf das Antlitz der Wirtschaft nehmen."
Berlin / Gütersloh, 21. September 2007. Die bereits zum 6. Mal verliehene Spitzen-auszeichnung MESTEMACHER PREIS
MANAGERIN DES JAHRES geht in diesem Jahr an die Börsenchefin der Börse München und Vorstand der Bayerische Börse AG, Dr.
Christine Bortenlänger. Am Freitag, dem 21. September 2007, nahm die Mutter eines Sohnes die wertvolle Silberstatue
OECONOMIA und das Preisgeld in Höhe von 5.000 Euro für soziale Zwecke im Grand Hotel ADLON Kempinski, Berlin, entgegen.
Die Börse München verdoppelte das Preisgeld. Die insgesamt 10.000 Euro kommen dem Kinderhilfsprojekt "Börsianer handeln"
zugute - einer Initiative von Markus Koch.
Der Preis wird seit dem Jahr 2002 zur Förderung der Gleichstellung von Frau und Mann in Wirtschaft und Unternehmen von der
Großbäckerei für Vollkornbrote und internationale Brotspezialitäten, Mestemacher GmbH, Gütersloh, gestiftet. Initiatorin
des Preises ist Frau Prof. Dr. Ulrike Detmers, Mitglied der Geschäftsführung und Gesellschafterin der Mestemacher-Gruppe, Leitung Zentrales Markenmanagement und Social Marketing. Die hauptamtliche Professorin für Betriebswirtschaftslehre an der Fachhochschule
Bielefeld stellte bei der Übergabe des Preises heraus, dass die Börsenchefin eine kluge Frau sei, die Chancen erkennt und
nutzt. Zu den Stärken gehören Gelassenheit und Optimismus. "Erfolgreich sein ohne große Reibungsverluste hat viel mit
entspanntem Umgang zu tun," äußert die Preisträgerin im Gespräch mit Detmers.
Am 17. November 1966 erblickt Christine Bortenlänger das Licht der Welt in München.
Knapp 20 Jahre später hat sie das Abitur in der Tasche. Nach einer zweijährigen Banklehre bei der Bayerischen Vereinsbank
AG studiert die Zielstrebige an der renommierten Ludwig-Maximillians-Universität in München mit den Schwerpunkten
Betriebswirtschaftslehre und Systemforschung. Ihren akademischen Abschluss krönt sie als junge Mutter 1996 mit der Promotion
zum Thema "Börsenautomatisierung - Effizienzpotenziale und Durchsetzbarkeit". Der Einstieg in die Praxis geht nahtlos
ineinander über. Die Börsenexpertin startet ihre steile Karriere. Ihr überdurchschnittlicher Einsatz und unternehmerischer
Weitblick motivieren ihre Chefs, der Münchnerin immer anspruchsvollere berufliche Herausforderungen zu stellen. Während es
für sie weiter bergauf geht, fördert die Managerin unkompliziert auch das berufliche Fortkommen ihrer Mitarbeiter - Männer
wie Frauen. Das regt die Selbst- und Fremdmotivation an. Im Jahr 2000 bestellen sie die Gesellschafter der
öffentlich-rechtlichen Börse München zur Geschäftsführerin und zum Vorstand der Bayerische Börse AG. Bortenlänger hat sich
auch als Autorin von Fachbüchern zu den Themen Geld und Finanzen einen Namen gemacht. Große Akzeptanz findet ihr
gesellschaftliches Engagement und ihr offenes Bekenntnis für mehr Führungsfrauen in den Top-Etagen der Finanzwelt.
Die Großbäckerei Mestemacher wurde 1871 als Stadtbäckerei gegründet. Heute umfasst die Mestemacher-Gruppe fünf Betriebe und
beschäftigt rund 520 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Vollkornbrote und westfälischer Pumpernickel des Weltmarktführers
für langhaltbare deutsche Brotdelikatessen werden in über 80 Ländern der Erde genossen. Die verpackten und geschnittenen
Brotscheiben erhalten durch natürliche Pasteurisation ihre lange Verzehrsfrische in ungeöffnetem Zustand der Brotpackung.
Deshalb eignen sie sich sehr gut zur Ausfuhr in andere Länder. Konsumenten, die sich besonders gesundheitsbewusst ernähren,
schätzen die Marke Mestemacher weltweit.
Internationale Ernährungsexperten empfehlen die ballaststoffreichen Vollkornbrote seit vielen Jahren in ihren Publikationen.
In seiner neuesten Veröffentlichung preist der amerikanische Fachmann für alternative Gesundheitstherapien, Dr. Marc Hyman,
Mestemacher als besonders stoffwechselförderndes Brot an (Quelle: UltraMetabolism, The simple plan for automatic weight
loss, Autor: Dr. Marc Hyman, 2006). Jährlich erhält das Unternehmen zahlreiche begeisterte Zuschriften.
Im vergangenen Jahr betrug der Exportanteil am Umsatz 18 Prozent, die Unternehmensgruppe erreichte 2006 einen Gesamtumsatz
von 92,8 Mio. Euro. Für das laufende Geschäftsjahr ist ein Umsatzvolumen von 100 Mio. Euro geplant. In Deutschland rangiert
Mestemacher unter den 100 größten Backbetrieben auf Platz 22 (Quelle: BackBusiness, 2006).
Seit Jahren engagiert sich die Mestemacher GmbH für Social Marketing Projekte. Unter anderem wird der Mestemacher KITA-Preis
verliehen, der in jährlich wechselnden Regionen Deutschlands Kindertagesstätten für geschlechter-demokratische Erziehung und
Vereinbarkeit von Familie und Beruf auszeichnet. Der MESTEMACHER PREIS MANAGERIN DES JAHRES basiert auf dem Engagement der
Initiatorin, Prof. Dr. Ulrike Detmers, die sich in ihrer Forschung seit vielen Jahren mit Fragen der Geschlechterdemokratie
und des Gender Mainstreaming als Erfolgsfaktoren für die Wirtschaft beschäftigt. "Der historisch bedingte Einfluss auf
wirtschaftliche und unternehmerische Entscheidungen ist in Deutschland zu männerlastig. Deshalb treten wir für geschlechtlich
gemischte Teams ein. Auf die Leistungsfähigkeit von Frauen können weder die Wirtschaft noch die Unternehmen verzichten.
Leistungsträger werden gebraucht und dabei spielt das Geschlecht nicht die entscheidende Rolle.", äußert die Unternehmerin
und Wirtschaftsprofessorin Detmers immer wieder in ihren Veröffentlichungen und Vorträgen.
Die Preisträgerin Dr. Christine Bortenlänger ist von einer hochkarätigen Auswahlkommission bestimmt worden. Sie erhält neben
dem Preisgeld von 5.000 Euro für soziale Zwecke die Skulptur OECONOMIA, die von den Heidelberger Goldschmiedinnen Kirsten
Ehhalt-Vusec und Heike Preuß entwickelt wurde. In seiner grazilen, linearen Form drückt das massiv sterlingsilberne Werk
Selbstbewusstsein und Durchsetzungsvermögen aus. Durch ihr erhobenes Haupt und ihre dynamische Form bekennt sich die
OECONOMIA zu ihren Ideen und zu ihrem Erfolg - sie hat ihr Ziel erreicht.
Fragen
zur Mestemacher-Gruppe und zum MESTEMACHER PREIS MANAGERIN DES JAHRES
beantwortet:
Prof.
Dr. Ulrike Detmers
Mitglied der Geschäftsführung und Gesellschafterin
der Mestemacher-Gruppe
Leitung Zentrales Markenmanagement und Social Marketing
Mestemacher GmbH
Am Anger 29
33332 Gütersloh
Tel.: +49/ (0)5241 / 87 09 -68
Fax: +49/ (0)5241 / 87 09 -45
E-Mail: ulrike.detmers@mestemacher.de
Fragen
zur Preisträgerin Dr. Christine Bortenlänger beantwortet:
Petra Domberger
Leiterin Öffentlichkeitsarbeit
Bayerische Börse AG
Lenbachplatz 2 A
80333 München
Tel.: +49/ (0)89 / 54 90 45 -25
Fax: +49/ (0)89 / 54 90 45 -31
E-Mail: domberger@boerse-muenchen.de
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